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Bilder aus sechs verschiedenen EU-Ländern

Hier sehen sie verdeckt aufgenommene Bilder aus sechs verschiedenen EU-Ländern, die belegen unter welchen Bedingungen die Tiere bis zu ihrem Tod leben müssen.


Deutschland

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Abgebissene Ohren in der Kaninchenbatterie sind ein Symptom einer völlig artwidrigen Haltungsmethode für schnellen Profit.         
Bis zu 4 Tiere leben in den winzigen Käfigen. In diesem deutschen Mastbetrieb für Bauernmärkte leben tausend Kaninchen.                                                     
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Die giftigen Stallgase der Fäkalienberge unter den Käfigen verursachen Verätzungen an den Augen der Tiere.                                          
Die lebenden Tiere müssen zwangsläufig auf den toten Tieren herum laufen. In der Enge des Käfigs liegen tote Tiere direkt neben den Lebenden.
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Dieses Kaninchen hat die tierquälerische Haltung nicht überlebt. Ein Blick von Unten auf die Käfighaltung. Unter den Käfigen liegen Tonnen stinkender Fäkalien.
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Ein Mastkaninchen ist schwer verletzt. Ein typischer Mastkäfig. Qualvolle Enge auf Drahtboden. Gefüttert werden die Tiere mit Pellets.                           
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Ein typisches Beispiel von Kannibalismus . Ein dominantes Tier greift ein schwächeres Kaninchen an und beisst Stücke aus dessen Ohr. Normalerweise würde sich das Tier zurückziehen, im Käfig ist das unmöglich. Eines von dutzenden Toten in diesem Mastbetrieb. Viele Kaninchen sterben an Krankheiten, Kannibalismus und Wunden aufgrund der Käfighaltung.
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Endstation Tod im Käfig. Verletzungen der Tiere sind in der Käfighaltung von Kaninchen Alltag.


Italien

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Eine typische italienische Kaninchenmast von Innen. Käfighaltung ist weltweit Standard. Alternativhaltung spielt keine Rolle.                      
Eine von zehntausenden Kaninchenmastanlagen in Italien. Italien ist neben China der grösste Kaninchenfleisch-Produzent und Konsument der Welt.
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Endstation Supermarkt. Nur selten werden Kaninchen als ganzes angeboten. In Österreich erspart man den Käufern den Anblick des Kopfes wie hier in Italien. In südlichen Ländern, werden Kaninchen in Treibhaus ähnlichen Tunneln gehalten. In diesen Hallen herrscht völlige Finsternis.


Österreich

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Die Mastkaninchen in den Massentierhaltungen sind spezielle Züchtungen wie in diesem Betrieb ein ZIKA Albinokaninchen. Das Ziel ist hohe Fleischleistung, die Gesundheit der Tiere bleibt auf der Strecke. Ein Leben lang stehen die Kaninchen mit ihren weichen Pfoten auf rostigem Drahtboden. Unter den Käfigen liegen Massen von Fäkalien. Die Folge sind giftige Gase im Stall die die Augen der Tiere verätzen.
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In der Kaninchenmast sind die Verluste außergewöhnlich hoch. Nur mit Medikamenteneinsatz gelingt es Krankheitsausbrüche und schwere Infektionen zu verhindern. In diesem Mastbetrieb brennt nachts grelles Licht. Die Tiere sollen schnell Fleisch ansetzten. Bewegung, Ruhe und Schlaf sind für die Mastleistung nebensächlich. Nicht alle Tiere überleben diese Tortur.
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In diesem österreichischen Mastbetrieb leben hunderte Tiere in Käfighaltung auf mehreren Etagen. Sogar am Dachboden reihen sich dicht an dicht die Käfige. Kaninchenfleisch in Österreich. Die Packung verrät nichts über die Haltungsform und nichts über die Leiden der Tiere in der Massentierhaltung.
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Verängstigt drängen sich Mastkaninchen in die Ecke ihres engen Käfigs. Ein Tier hat eine schwere Entzündung am Ohr. Verletzungen bei den Masttieren kommen meistens von scharfkantigen Käfiggittern oder durch Kannibalismus. Die Tiere greifen sich wegen der Enge und dem Stress gegenseitig an und verletzen sich schwer.


Slowakei

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Diese Mastanlage mästet 100.000 Kaninchen. Die Slowakei ist der Hauptlieferant für den österreichischen Markt. Diese Muttertiere leben in extrem engen Einzelkäfigen. Sie werden von ihren Artgenossen isoliert, weil sie aufgrund der schlechten Haltung sehr aggressiv sind.
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Jeden Tag sterben in den Großbetrieben Tiere. Opfer der Massentierhaltung. Doch Verluste sind in den Preis einkalkuliert. Käfigbatteriehaltung in drei Etagen. Wie in einer Legebatterie für Hühner werden die Tiere zu zehntausenden in fensterlosen Hallen unter Kunstlicht gehalten



Tschechien

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Alleine in diesem Stall hatten duzende Kaninchen vereiterte Augen. Einige Tiere waren schon völlig erblindet. Die Reste von tausenden Kaninchen beim Schlachthof.
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Dieses Kaninchen ist blind. Das giftige Ammoniakgas in der Massentierhaltung hat die Augen des Tieres völlig zerstört. Qualvolle Schmerzen und Erblindung sind die Folge. Am Ende zählt nur das Fleisch. Dieses Mastkaninchen hat die Mast nicht überlebt. In den 90 Tagen der Mast sterben in diesem Betrieb hunderte Tiere. Ganz normale Verluste in der Massentierhaltung.
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Ein isoliertes Muttertier hat eine Rückenverletzung. Rechts unten hängt eine abgerissene Pfote vom letzten Ausstallen in dem Käfig. Endstation Schlachthof. Von den Tieren bleiben nur noch zehntausende blutige Ohren, die für Tierfutter verwendet werden.
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Käfigbatterie für zehntausende Mastkaninchen in CZ. Ein Hauptlieferant für deutsche und österreichische Supermärkte. Vor der Mastanlage steht ein großer Bauschuttkontainer, in dem sich die Opfer der Massentierhaltung täglich häufen.



Ungarn

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Am Ende der 90 Tage andauernden Mast leben die Kaninchen an einander gequetscht in den winzigen Käfigen. Jede Bewegung ist unmöglich. Mit 2,5-3,0 kg Schlachtgewicht endet ein Kaninchenleben in der Industrie. Bis zu neun Tiere leben eng an eng in den Mastkäfigen. Die Tiere haben nie Ruhe. Stress und Lärm sind Alltag.
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Dieses Bild zeigt ein von Kanibalismus gezeichnetes Tier. Diese "Abfalltiere", Opfer der Käfighaltung, werden zu Tierfutter. In diesem ungarischen Mastbetrieb werden 150.000 Kaninchen in Käfigbatterien gehalten.
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Qualvolle Enge. Die Tiere können sich kaum umdrehen und sind aggressiven Artgenossen wehrlos ausgeliefert. Statt weichem Erdboden und frischer Luft, leben die Kaninchen in zwei Etagen von Käfigbatterien. Sie Leben 90 Tage auf Drahtgittern in qualvoller Enge.












































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