Kaninchenhaltung europaweit katastrophal
Eine umfangreiche Recherche aus 6 europäischen Ländern (darunter auch Österreich) dokumentiert die katastrophalen Zustände in der Kaninchenmast: Die Bilder sprechen für sich: Offene Wunden, abgebissene Ohren und vereiterte Augen.
Da die Tiere ihr ganzes Leben über in Tonnen ihres eigenen Kotes verbringen, sind sie 24h täglich den giftigen Ammoniak und Schwefeloxid Gasen ausgesetzt. Diese Luftgifte verätzen und verbrennen die Schleimhäute und Augen. Die Augen beginnen zu bluten und vereitern, manche Tiere erblinden. Zusätzlich erzeugt die ständige Enge in den Käfigen Verhaltensstörungen wie Gitterbeissen und sogar Kannibalismus.
Sehen Sie hier das Video.
Achtung: Tierquälerisches Kaninchenfleisch auf den Tellern!
VIER PFOTEN hat umfangreich recherchiert. Die gequälten Kaninchen aus den Käfigbatterien werden weltweit in Supermärkten und in der Gastronomie angeboten.
Pro Jahr werden über 1.000.000 Tonnen Kaninchenfleisch gegessen. Das entspricht etwa 900 Millionen Tiere! Jahr für Jahr!! Knapp die Hälfte davon wird in Europa industriell gemästet. Dabei wird auf den Schutz dieser Tiere nicht geachtet.
Helfen Sie mit, dass Kaninchenfleisch aus konventioneller Massentierhaltung auf dem heimischen Markt keine Nachfrage mehr findet.
"was sie tun können"
Kaninchen: Käfigverbot muss her!
Die Bilder aus der Kaninchenmast erinnern an das Leiden der Hühner in Legebatterien. Während jedoch die Haltung von Hühnern in Legebatterien bereits in mehreren europäischen Ländern als Tierquälerei anerkannt und verboten ist, ist die tierquälerische Haltung von Kaninchen noch nicht einmal thematisiert worden.
VIER PFOTEN beweist, dass die Käfighaltung für Kaninchen immer mit Tierquälerei verbunden ist und fordert ein europaweites Verbot der Käfigmast!
VIER PFOTEN ruft die Supermarktketten und die Verbraucher dazu auf, Kaninchenfleisch von der Einkaufsliste zu streichen, denn tierquälerische Massentierhaltung hat keine Zukunft.
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