Eulen- und Greifvogelstation: Ein Schwan in Not findet Hilfe Ein abgemagerter Schwan wurde am 11. Februar im österreichischen Kopfstetten von Spaziergängern entdeckt, die daraufhin die Eulen- und Greifvogelstation Haringsee (EGS) verständigten. Ein erfahrener Mitarbeiter reiste zum Fundort, wo es ihm mit Hilfe der aufmerksamen Tierfreunde gelang, den Schwan einzufangen. Der Vogel hatte sich in einer langen Schlinge verheddert, die um seinen Hals und Schnabel gewickelt war.
Nachdem ihn die Schlinge nicht am Fliegen oder Weglaufen hinderte war es gar nicht so einfach, den in Not Geratenen einzufangen. Da er aber offenbar schon längere Zeit keine Nahrung hatte zu sich nehmen können, war der Unglücksrabe schon derart geschwächt dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ihn seine wohlmeinenden Verfolger eingeholt hatten. Der Schwan wurde umgehend in die EGS gebracht, wo die Schlinge entfernt wurde.
Am Flußufer freigelassen VIER PFOTEN gab Ende letzten Jahres sein Engagement bei der EGS bekannt. Das Modelprojekt bietet hunderten verletzten oder halb verhungerten Wildvögeln erstklassige Versorgung und Hilfe, vielen von ihnen langfristig – in eigens dafür gebauten Spezialvollieren. Der Schwan der in Kopfstetten gerettet wurde wurde dort eine gute Woche aufgepeppelt und gepflegt. Am 19. Februar war er stark genug um am Donauufer in Stopfenreuth in die Freiheit entlassen zu werden
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